Schulen in Bayern

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Schulen in Bayern

Die oberste Dienstbehörde der Schulen in Bayern ist das Bayrische Staatsministerium für Unterricht und Kultus. Bereits im 15. und 16. Jahrhundert gab es 2 Arten von Schulen in Bayern. Es handelt sich um die Poetenschule und die Lateinschulen. Schon im Kindergarten arbeiten die Schulen mit den Kindertagesstätten zusammen, um das Kind optimal auf den Schulbesuch vorzubereiten. Die Schulen in Bayern sind in Grundschule und die drei weiterührenden Schulen gegliedert. Zu den weiterführenden Schulen gehören die Haupt-und die Realschule, sowie das Gymnasium zur Vorbereitung auf die Universität. Anhand der seit 2002 regelmäßig durchgeführten Orientierungsarbeiten, bekommen die Lehrkräfte schnell einen Überblick über den Leisstungsstand und die defizite der Schüler aus den 2. und 3. Klassen. Ziel ist es den Bildungsstandart voran zu treiben. Das neue Lehrziel ist nicht mehr die Einhaltung des Lernstoffes, sondern das Wissen der Kinder zum Ende des Schuljahres. Neue Lernmethoden wie Jahrgangsübergreifende Lerngruppen, sind ein weit gefächtertes pädagogisches Konzept. Desweiteren gibt es diverse Internate und Privatschulen in Bayern, von denen traditionell noch von der katholischen Kirche unterhalten werden. Vor allem katholische Mädchenschulen sind noch weit verbreitet und bieten den Schülerinnen neben einer guten Hausaufgabenbetreuung, die christlich-ethischen Grundlagen zur Entwicklung der eigenen Persönlichkeit. An komunalen Schulen ist die Betreuung aus kostengründen nicht immer gewährleistet. Zu nennen wären auch Förder- und Berufsschulen und last but not least die Universitäten. Die besten Abiturienten bekommen im Maximilianeum in München ein Stipendium und werden als Bayrischer Elitenachwuchs entsprechend gefördert.

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