Gymnasium
Klaus-Werner am 16:36 Uhr 15.10.2011 :
Euer Ideenreichtum ist genial
Oskar am 22:04 Uhr 15.9.2011 :
Unsere Kollegen bei der Arbeit sind alle sehr zuf
philip am 22:02 Uhr 12.9.2011 :
Am besten gefällt mir die Optik eurer Seite, all
Roger am 12:59 Uhr 12.9.2011 :
Klasse Ding diese Seite - unangefochten ein mu
Dr. Gunna am 06:15 Uhr 12.8.2011 :
Ich lese euren Blog wirklich sehr gerne, ist imm
von Annett
Das Kind hat gerade die 4. Klasse erfolgreich abgeschlossen - das Gymnasium als weiterführende Schule steht fest... und jetzt? Sowohl für den Schüler als auch für seine Eltern bedeutet das mehr als einfach nur den Wechsel in die "nächste Klasse". Es ist der Übergang in die Jugendphase, die bekannterweise Probleme genug mit sich zieht. Deshalb ist ein guter Start an der neuen Schule von entscheidender Bedeutung. Dabei geht es nicht, wie viele denken, nur um die Noten. Vielmehr muss das Kind sowohl mit dem Stoff zurechtkommen als auch in seiner sozialen Umgebung zurechtkommen. Der Grundstein dafür wird im ersten Jahr gelegt und hängt in den meisten Fällen von der Initiative der Eltern ab. Da es ein neuer und sehr prägender Lebensabschnitt für das Kind ist, sollte man es auch rundum deutlich machen und das Selbstbewusstsein wecken. Neue Schulsachen, vielleicht eine Veränderung im Zimmer und eine gute Vorbereitung motivieren für das kommende Schuljahr. Die Eltern müssen am Anfang ihr Kind in diese neue Welt führen, dazu gehört die Förderung der schulischen Leistungen genauso wie die Teilnahme an dessen Schulleben durch z.B. Elternabende. Allerdings darf man hier nicht zu autoritär und bevormundend sein, immerhin ist das Ziel eine eigenständige Arbeitsweise. Die Noten spiegeln in den Anfangsjahren des Gymnasiums oft das Verhältnis der Schüler zum Unterricht wieder. Klar können nicht alle 1er-Schüler sein, aber wenn die Eltern sich darum kümmern, wird ein Kind auch das Gymnasium erfolgreich abschließen. Die richtige Einstellung zum Lernen und zur Schule sollte von der 5. Klasse an stimmen, denn das gewährleistet eine gute Schullaufbahn, weniger Stress in höheren Klassenstufen und lässt genügend Zeit für die soziale Entwicklung - bei jedem.


Kommentare
18:43 Uhr 05.1.2011Eliana
Den Beitrag find ich endlich mal wieder richtig gut und flüssig geschrieben
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